Gestaltung und Originalentwurf: Dieter Rieger. Die hochgeladene Gestaltung ist eine eigene Arbeit.
Leitgedanke
Bewahren, was trägt. Gestalten, was kommt.
Der Slogan verbindet zwei Aufgaben: Er steht einerseits für Verlässlichkeit, Erinnerung, Heimat, Verantwortung und demokratische Ordnung. Andererseits öffnet er den Blick nach vorn: Gestaltung bedeutet, vorhandene Grundlagen nicht nur zu verwalten, sondern aus ihnen heraus eine tragfähige politische, gesellschaftliche und kommunikative Zukunft zu entwickeln.
Bildsprache
Die Gestaltung übersetzt den Leitgedanken in eine klare visuelle Sprache. Das Brückenzeichen steht für Verbindung, Übergang und Zusammenhalt. Die Wortmarke gibt Wiedererkennbarkeit. Die Unterzeile verankert die Gestaltung regional. Der Slogan gibt dem Zeichen eine programmatische Richtung.
- Brückenzeichen: Verbindung zwischen Herkunft, Gegenwart und Zukunft.
- Wortmarke: klare Wiedererkennung in Web, Druck und sozialer Kommunikation.
- Unterzeile: regionale Zuordnung zum Rhein-Pfalz-Kreis.
- Slogan: kurzer gedanklicher Rahmen für Bewahrung und Gestaltung.
Logo-Familie in fünf Ansichten
Wortmarke
Die reduzierte Grundform für Anwendungen, bei denen eine klare, schnelle Wiedererkennung im Vordergrund steht.
Wortmarke + Slogan
Die Wortmarke wird durch den programmatischen Satz ergänzt: Bewahren, was trägt. Gestalten, was kommt.
Signet + Wortmarke
Das Brückenzeichen verbindet sich mit der Wortmarke zu einer kompakten, vielseitig einsetzbaren Einheit.
Signet + Slogan
Diese Variante eignet sich besonders für plakative Anwendungen, bei denen die Botschaft unmittelbar sichtbar sein soll.
Logo-Familie
Die Gesamtfamilie zeigt die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten für Web, Druck, Social Media und lokale Kommunikation.
Einordnung
Das Logo soll nicht nur dekorieren, sondern Orientierung geben. Es steht für eine politische Kommunikation, die erkennbar, lokal verankert und gestaltungsfähig ist. Gerade der Satz „Bewahren, was trägt. Gestalten, was kommt.“ vermeidet falsche Gegensätze: Bewahren ist nicht Stillstand, und Gestalten ist nicht Bruch. Beides gehört zusammen, wenn aus Erfahrung Zukunftsfähigkeit entstehen soll.