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Nachrichten

Montag 16.09.2019; Autor Chris Frey

Guten Morgen,

Greta und die Klimahysterie: „Die Wissenschaft“ schlägt zurück (und um sich)
10. September 2019 Chris Frey

Petteri Taalas warnte nämlich in seinem Interview eindringlich vor der aktuellen „Untergangs-Hysterie“ und vor Behauptungen über ein bevorstehendes „Ende der Welt“ aufgrund des Klimas. Mit Blick auf die finnischen Medienstellte er fest, dass diese eine „Atmosphäre der Angst“ erzeugten. Er sorge sich um junge Mütter, denen eingeredet werde, dass sie keine Kinder haben sollten. Zudem glaube er, im Gegensatz zu vielem, was in den Medien zu hören sei, nicht daran, dass die Menschen jetzt Askese treiben müssten. In einer englischen Besprechung des Artikels wird er wie folgt zitiert: „Wenn Sie jetzt anfangen, wie ein orthodoxer Mönch zu leben, wird das die Welt nicht retten“. Der Lebensstandard sollte nicht abgesenkt werden. Radikale Umweltschützer als „wesentliches Problem. “Inzwischen, so Petteri Taalas, hätten sich neben den „Klimaskeptikern“ sogenannte radikale Umweltschützer zu einem wesentlichen Problem entwickelt. Selbst Klimaexperten würden von diesen Leuten, die „mehr Radikalität“ forderten, attackiert. Diese Kräfte bezeichnete er als Untergangspropheten und Extremisten, die mit Drohungen agierten. Namentlich genannt wurde in diesem Zusammenhang die „Extinction Rebellion“-Bewegung mit ihren Forderungen nach „Nullemissionen bis 2025” sowie nach „ehrlichen Klimainformationen durch die Regierung.“ Taalas warnt vordiesen sogenannten „deep greens“, welche die Berichte des International Panel on Climate Change (IPCC) missbrauchten, indem sie sich daraus solche Aspekte herauspickten, die ihnen als Begründung für ihre radikalen Aktionen geeignet erschienen. Zwar hat es Hr. Taalas bei seiner Stellungnahme sorgfältig vermieden, eine gewisse Person aus dem Nachbarland Schweden ins Spiel zu bringen, doch trifft seine Beschreibung vollinhaltlich auch auf eine gewisse Greta mit ihrem Spruch „Ich will, dass ihr in Panik verfallt“ zu. Alles andere als ein „Klimaskeptiker“.

Nun könnte man dieses in der international kaum verbreiteten finnischen Sprache und zudem in einer weltweit kaum bekannten finnischen Zeitschrift veröffentlichte Interviewschulterzuckend mit dem berühmten Spruch vom Sack Reis in China abtun. Jedoch ist Petteri Taalas alles andere als ein namenloser „Klimaskeptiker“, ganz im Gegenteil. Der PhD in Meteorologie der Universität Helsinki mit mehr als 50 peer-reviewten Veröffentlichungen über Themen wie Atmosphärenchemie, Klimawandel oder Satellitentechnologie ist als Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) einer der obersten Vertreter der Lehre vom menschengemachten Klimawandel. Damit repräsentiert er genau die „Science“, zu deren Unterstützung Greta mit einemriesigen Spruch auf dem Hauptsegel ihres High-Society-Seglers aufgerufen hatte. Doch im Unterschied zu Greta T. und der Bundeskanzlerin M. ist er offensichtlich intelligent genug zu erkennen, dass die Geister, die seine Organisation im Verein mit dem IPCC seit Jahren beschworen hat, jetztaußer Kontrolle geraten sind und damit auch ein weiteres sicheres Dasein beider Gremien in Gefahr geraten ist. Die Klimakampagne hat grotesk überreizt und wird kippen. Herr Taalas sieht das Unheil offensichtlich kommen und versucht, Gegensteuer zu geben.

Er hat begriffen, dass derjenige, der in der jetzigen Lage noch aggressiv Klimawandel-Hysterie verbreitet, sich Gedanken darübermachen sollte, wie er in einigen Jahren beruflich dastehen könnte. Wenn das Lügengebäude des „vom Menschen durch CO2-Emissionenherbeigeführten Klimawandels“ zusammengekracht ist, will er nicht einen Karriereknick erleiden oder gar wie ein Fisch auf dem Trockenen zappeln müssen. Wer Angst vor einem „Klimawandel“ predigt, ruft Geister herbei. Petteri Taalas muss derzeit die Erfahrung machen, dass die von ihm und seinesgleichen über Jahre gepredigte Angst nun Geister herbeigerufen hat, die ihn zu überrollen drohen. Eine solche Eigendynamik ist unvermeidlich, denn die hierdurch angestoßene „Energiewende“ ist inzwischen sehr, sehr groß geworden.

Obwohl das gesamte Projekt sowohl technisch als auch wirtschaftlich vollkommener Irrsinn ist, wurden mittlerweile zu viele Gelder und zu viele Karrieren darin investiert, als dass man die Entwicklung noch einfach so stoppen könnte. Die von Merkel, IPCC und auch WMO gerufenen Geister werden deshalb gleich zweifach kommen: Zuerst, um möglichst großen Druck zu machen, weil man dem Volk Angst um die Zukunft seiner Kinder und Enkel gemacht hat. Und nach dem Fiasko mit verdoppelter Wucht, wenn den Menschen klargeworden ist, in welchem Ausmaß sie betrogen wurden. Dann wird man sich an Goethes Gedicht vom Zauberlehrling erinnern: 

„Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“ 


Herzliche Grüße!  
Ihre AfD im Rhein-Pfalz-Kreis

Quelle https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/


* * *  24.06.2019  * * *


1. Sitzung des Kreistages (öffentlich/nichtöffentlich)

Termin: 24.06.2019, 16:00 Uhr (konstituierende Sitzung)
Raum: Sitzungssaal A 153 - 155 , Europaplatz 5 , 67063 Ludwigshafen
Gremien: Kreistag

Reaktion Zeitungsartikel "Die Rheinpfalz", Donnerstag, 25.06.2019

Auszug (Zitat)

Am Morgen der ersten Kreistagssitzung flattert der erste Antrag der AfD-Fraktion in die digitalen Postfächer der Verwaltung. Es geht um die Hauptsatzung, die das Gremium am Nachmittag beschließen will, quasi als erste Amtshandlung in der neuen Legislaturperiode, die Grundlage des gemeinsamen Arbeitens. Und darin findet die AfD die Idee, die Anzahl der Sitze in den Ausschüssen von 14 auf zwölf zu reduzieren, nicht wirklich prickelnd. Sie will die bisherigen 14 Sitze beibehalten. „So werden die Mehrheitsverhältnisse des Kreistags besser auf die Ausschüsse übertragen“, sagt AfD-Fraktionschef Stefan Scheil später in der Sitzung. 
[...]

lesen Sie weitere unter ...
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen/artikel/zurueck-zum-ursprung-1/


* * *  09.06.2019 * * *

Kommentar: Dipl.-Ing. Dieter Rieger, Samstag, 09.06.2019


Guten Tag, 

Gedanken zur aktuellen Klimahysterie einzelner Gruppierungen in unserer Gesellschaft und den Planungen der aktuellen Bundesregierung, die batteriegestützte Elektromobilität als universelles zukünftiges Transportmittel zu favorisieren und damit nach meiner Kenntnis gedenkt, den Verbrennungsmotor sozusagen „sofort und unverzüglich“ abzuschaffen!  


Widerspruch 

Mit Verlaub, es fehlt mir persönlich bei der ganzen Debatte etwas ganz Entscheidendes. Nämlich die Hoffnung, dass die moderne Industriegesellschaft bei der Energienutzung das ursächliche Problem der Umweltzerstörung (Böden, Wasser, Luft, Flora und Fauna) in den Griff bekommt. Das Ganze verbunden mit der Gewissheit, dass es für uns alle noch eine Mobilität in der Zukunft geben wird, die es gestattet, ohne schlechtes Gewissen und gravierender negativer Auswirkungen auf unsere eigenen Lebensgrundlagen und die aller Lebewesen dieser Erde, ein komfortables "Vehikel" nutzen zu können. Offensichtlich und nachgewiesener Weise gelingt dies der batteriegestützten Elekromobilität nicht. - Soweit so schlecht!?  

Sind wir nun alle ohne Hoffnung und wird unsere Zivilisation oder gar die ganze Menschheit kollektiv untergehen? Nein, das glaube ich ganz bestimmt nicht. Erstens, weil ich im Grunde meines Herzens ein zuversichtlicher Mensch bin und zweitens, stirbt die Hoffnung ja nie oder wenn überhaupt dann erst am Schluss. - Aber es ist lange noch nicht Schluss!  


Hoffnung und Zuversicht 

Am Anfang von allem war der Wasserstoff im Universum das erste und dominierende Atom. Das Element Wasserstoff entstand vor ca. 15 Milliarden Jahren bei einer als Urknall bezeichneten Explosion in nur wenigen Minuten zu ca. 90 % zusammen mit ca. 10 % Helium. Damit ist Wasserstoff als Brennstoff auf der Erde und im Universum auch heute noch im Überfluss vorhanden und ganz sicher auch noch in Zukunft.  


Die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger ist nach meiner persönlichen Einschätzung die Lösung der allermeisten Probleme in unserer Zeit. Er ist der ideale Energieträger, um u.a. eine ökologisch verträgliche Mobilität für Deutschland, für Europa und für die gesamte Menschheit sicherzustellen. Im Bereich der Mobilität gelingt dies mit Hilfe der Brennstoffzelle, bei der Wasserstoff und Sauerstoff oxidiert und hierdurch eine nutzbare elektrische Spannung erzeugt wird. Als Restprodukt wird chemisch reines Wasser (H2O) gewonnen.

Copyright: Grafik Dieter Rieger

Abb.01: Prinzip-Skizze einer Brennstoffzelle (Copyright: Dieter Rieger)


Fazit:

Vernünftiger Umweltschutz gelingt nur ohne wirtschaftsfeindliche Hysterie.

Wir müssen raus aus der ideologischen Sackgasse der Klimawandelhysterie und uns damit auch von der ausschließlichen Nutzung batteriegestützter Elektromobilität verabschieden.

Das Nichtanerkennen der Wirklichkeit, verursacht in Zukunft weitaus größer Probleme, die dann nur noch sehr viel schwieriger oder im schlimmsten Fall nicht mehr zu lösen sind. 

Unsere wirtschaftliche und ökologische Zukunft sowie die des Lebensraums Erde liegt damit in der Nutzung des Energieträgers Wasserstoff! 


Herzliche Grüße

Dieter Rieger, Dipl.-Ing.

Gewählter Kandidat für den Kreistag im Rhein-Pfalz-Kreis, ausschließlich und persönlich verantwortlich für diesen Beitrag. 

Externe Videoempfehlung: Brennstoffzellen: «Saubere» Mobilität dank Wasserstoff

Wasserstoff wird oft als «Benzin der Zukunft» bezeichnet. Die Postauto Schweiz AG betreibt versuchsweise eine Wasserstofftankstelle in Brugg AG für ihre Brennstoffzellen-Busse. An diesem Projekt beteiligt sich die Empa in Beratungsfunktion. Sie untersucht die Effizienz der Wasserstoffproduktion und die Einbindung in den Elektrizitätsmarkt. Quelle: http://www.empa.ch/


* * *  2019-05-29  * * *

Zeitungsartikel, Mittwoch, 29.05.2019

Rhein-Pfalz-Kreis

DIE RHEINPFALZ Artikel  „Desillusionierend“

[... Auszug] „Es geht darum, themenorientiert den Kreis voranzubringen.“
Bei dieser Aufgabe gelobt auch die AfD Besserung, denn nicht zuletzt Landrat Körner schüttelt bei ihrem Ergebnis mit dem Kopf: „Die AfD hat nichts für den Kreis gemacht und gewinnt an Zustimmung“, sagt er. AfD-Kreis-Chef Stefan Scheil sieht das naturgemäß anders: „Natürlich sind wir bereit, sinnvolle Sachvorschläge der Kreisverwaltung im Einzelfall durchaus mitzutragen“, schreibt er in einer Stellungnahme auf RHEINPFALZ-Anfrage zum Wahlausgang. Aus seiner Sicht neige die Verwaltung zu intransparentem Verhalten. „Erste Aufgabe der Opposition ist es daher, Informationen zu beschaffen und die unter anderem der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen“, schreibt Scheil. Für ihn ist das gute Abschneiden der Alternative Ausdruck einer Oppositionshaltung in großen Teilen der Bevölkerung „gegen den allgemeinen Kurs der Altparteien“. Auch hier gilt offenbar: Es sind die Kleinen, die die Großen vor Probleme stellen. 

Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen/artikel/desillusionierend/


Kommentar AfD-RPKreistag:
Grundgesetz Artikel 20, Absatz 2: Alle Macht geht vom Volke aus.
Damit stehen alle Bundes-Parteien auf den Schultern kommunaler Politik. Insoweit tragen diese indirekt und richtigerweise auch die Verantwortung verfehlter Politik im Bund und müssen sich im Umkehrschluss auch dem Tadel der Bevölkerung aussetzen.


* * *  2019-04-27  * * *

AfD-Werbespot Europawahl, Samstag, 27.04.2019 hinzugefügt

Guten Tag,  

Die AfD ist in Europa angetreten, um unsere staatliche Souveränität und die individuellen Freiheit unserer Bürger zu schützen – und das geht nur mit weniger Bevormundung durch Brüssel.
Allein die AfD setzt sich für eine Sicherung der Sparguthaben und weniger Euro-Rettung ein wie auch für sichere Grenzen und gegen eine ungeregelte Migration nach Europa auf Kosten Deutschlands.  Der nachstehende AfD-Spot wird erstmals am Dienstag, 30. April, um 21.43 Uhr im RBB ausgestrahlt.

Quelle: https://www.afd.de/

Alle Informationen zu den AfD-Europawahlkandidaten und dem AfD-Wahlprogramm finden Sie hier: https://www.afd.de/europawahl/


* * *  2019  * * *

Kommentar, Donnerstag, 11.04.2019

Guten Morgen ,  

Zur aktuellen Lage: Wir als AfD im Rhein-Pfalz-Kreis begrüßen die Klarstellung in der heutigen 'Rheinpfalz' vom 11.04.2019 (Artikel 'Die Liste', Lokalteil 'Rhein-Pfalz-Kreis').

Die 'Rheinpfalz' berichtet darin über die Sitzung des Wahlausschusses der Kreisverwaltung vom gestrigen Mittwoch. Dort wurde festgestellt, daß unsere Kandidatenliste für die Kreistagswahl vom 26. Mai ordnungsgemäß von unseren Mitgliedern gewählt wurde. Anderslautende Gerüchte haben sich als haltlos erwiesen. Wir treten also zur Wahl an und freuen uns auf die politische Auseinandersetzung!

Dem 'Rheinpfalz'-Artikel kann ebenfalls entnommen werden, wie viel Wert unser Kreisverband auf korrekte Einhaltung gesetzlicher Vorschriften legt und im Zweifelsfall eine Aufstellungsversammlung auch wegen kleinerer Fehler eben wiederholt. Zudem legen wir Wert auf Transparenz und Offenheit und geben über diese Abläufe bereitwillig Auskunft.

In diesem Sinn wird die AfD als Kreisverband und - wenn Sie als Wähler zustimmen - auch künftig als Fraktion im Rhein-Pfalz-Kreis ihre politische Arbeit offen und im Sinn der Bürger gestalten.

Da die Formalien nun geklärt sind, werden wir in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt zu inhaltlichen Fragen Stellung nehmen. 

Herzliche Grüße!  
Ihre AfD im Rhein-Pfalz-Kreis

Autor: Dr. Stefan Scheil, AfD-Kreisverband "Rhein-Pfalz-Kreis"


* * *  2019  * * *